Mittwoch, 30. April 2008

das schiff faehrt auf grund...

... und der karren vor die wand.
die uhr ist abgelaufen und die erde ausgebrannt.
aus der ferne klingt ein popsong, den man gern im ohr behaelt:
es ist der soundtrack zum untergang der welt.

komisch, dass solche zeilen auch immer so krass ins ohr gehen. aber das kommt alles anders demnaechst.

das fahrrad wieder ausgekellert und endlich pruefungslernmotivation. fruehling und erster mai und die frage, ob akademiker ihre akademik mit einem verlust an begehrenswertigkeit erkaufen. die dummen schon, denke ich.

dann schon wieder einen haufen freigeist in der brust zu wueten. kinder, ham wir denn noch sturm und drang?

manchmal sehe ich sone tolle frau, dass ich am liebsten hingehen will und fragen, obs da nicht noch eine tochter oder enkelin hat...

»Ich habe großen Respekt vor Leuten, die mit eigenem Risiko denken. Was mich langweilt, ist geistiges oder intellektuelles Mitläufertum.«, sprachs die antje und schmunzelte listigen auges ueber des thierses gestische wie satzbaeuerische tollpatschigkeit. zu weimar wars, den 9. maerz 08, und man sprach den voelkern der welt das glueck entweder zu oder ab, je nach wohldurchdachter begruendungslage. die kristallleuchter glitzerten milde und die sonne flutete durch die gardinen. das leben war leicht und die zunge locker, doch ihr blick wusste mehr als sie sprach...

antje-vollmer antje vollmer

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winterlong

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