Dienstag, 29. Juli 2008

ich koennte

noch nachtragen, dass ich auf der hinfahrt mit einem durch und durch echten muenchner unternehmensangestellten getrampt bin, der vom leberkaese weg seinem zugehoerigen organ luft machte, bratwurscht fraß, sich ereiferte, mir erklaerte, warum man mit unter 2,5 mille in D nich leben kann (herrlich!), warum alles n bach runtergeht, dass wenn er kinder will sein patenkind sieht und dann reichts ihm auch wieder, dass man in die saufkasse auch zahlt, wenn man nicht saeuft, man hat ja den spoaß und die gselligkeit, und das ist doch nicht umsonst heutzutage, hach, ein in sich stimmiger, aufrichtiger, ungekuenstelter mittelreicher sack, irgendwie sympathisch (kinder??? was die einen kosten, ich mein, den will man doch was bieten?)

ich koennte weiterhin auf die hymne zur drogentestdurchsuchung verlinken, sie heißt zoellner vom vollzug abhalten von goetz widmann, hier habta.

ich koennte auf nen berliner punkerliedermacher verweisen, ders sagt wies is oder war oder sein wird und mir als vaterfigur gereichte, waer ich in der hinsicht nicht inzwischen etwas gefestigter. er spielt unter falscher flagge und dem namen jonny freedom.

ich koennte erzaehlen, dass ich im freiberger dom war, aber den erfurter trotzdem besser finde.

eigentlich haett ich jetzt aber gern ne freundin, sofort. so zum aneinanderkuscheln und ruhe is. aber nee, damenwelt der stadt will wieder nur angegafft werden und blicke austeilen, als wuerde sie nicht angegafft werden wollen. wer mir beibringt, wie man sich in dieser stadt paart, ohne zu saufen, koksen und zu huren, dem spendier ichn eis.

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kamel

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