joghurt mit zucker.
wie stelln se sich dit vor, ich hab ne frau und vier kinder, denen will ich auch nen joghurt kaufen, sprach hai b. spaeter dann von vitamin b und dass er mir bei der wohnungssuche hilft. hai s sprach von, na nicht ehre, das ist das falsche wort, aber – fieses haigrins, denn er spuerte, dass seine seele gleich kotzen muss – gefuehl, irgendwann fuehlt sich der haendler hingehalten, bloßgestellt, erpresst. hai k hatte irgendwann die schnauze voll von guppi ruebe.
was als bloßer unterzeichnungstermin gedacht war, geriet zum vierten mal zur knochenverhandlung, ich gab mich zaeh. vierhundert euro ham sie mir noch abgehandelt, sie sind eben haie, da macht man nix gut.
mit lautwerden, erpressen, mir erzaehlen, dass sie ja bissel schludern koennten bei der modernisierung, falls ich drinbleibe, dass ich den einsatz verspielen koennte, mit rausgehen, fluchen, schwer atmen, lieb und boese spielen, hart bleiben, verhandlungspartner wechseln, sich nicht mehr an vor zehn minuten gesagtes erinnern – haie an der spree!
oder mit kaept’n blaubaer: die immobilienhaie aus dem kapitalistischen ozean.
so. ich ziehe jetz gegen 6.600 oecken plus 760 mietfrei aus aus der letzten friedelhainer unsanierten bastion. die wird danach zum palast fuer kopenhagen mailand london yuppi haessliche eigentums stadtbildzerstoer spekulanten. wer bissel gespart hat: meine bude steht links zu 190.000 und rechts 290.000 zum verkauf, schoen, dass hai b mir da noch 400 oecken von der abfindung geknabbert hat, als joghurt fuer seine kleinen. oder ein halbes gramm koks fuer ihren papi.
ich moechte mal wissen, welche synaptische fehlschaltung bei dem den joghurt ausgespuckt hat. erinnert mich an joghurt mit zucker. man muss nicht ueberall sahne draufmachen.
was als bloßer unterzeichnungstermin gedacht war, geriet zum vierten mal zur knochenverhandlung, ich gab mich zaeh. vierhundert euro ham sie mir noch abgehandelt, sie sind eben haie, da macht man nix gut.
mit lautwerden, erpressen, mir erzaehlen, dass sie ja bissel schludern koennten bei der modernisierung, falls ich drinbleibe, dass ich den einsatz verspielen koennte, mit rausgehen, fluchen, schwer atmen, lieb und boese spielen, hart bleiben, verhandlungspartner wechseln, sich nicht mehr an vor zehn minuten gesagtes erinnern – haie an der spree!
oder mit kaept’n blaubaer: die immobilienhaie aus dem kapitalistischen ozean.
so. ich ziehe jetz gegen 6.600 oecken plus 760 mietfrei aus aus der letzten friedelhainer unsanierten bastion. die wird danach zum palast fuer kopenhagen mailand london yuppi haessliche eigentums stadtbildzerstoer spekulanten. wer bissel gespart hat: meine bude steht links zu 190.000 und rechts 290.000 zum verkauf, schoen, dass hai b mir da noch 400 oecken von der abfindung geknabbert hat, als joghurt fuer seine kleinen. oder ein halbes gramm koks fuer ihren papi.
ich moechte mal wissen, welche synaptische fehlschaltung bei dem den joghurt ausgespuckt hat. erinnert mich an joghurt mit zucker. man muss nicht ueberall sahne draufmachen.
ruebefrei - 6. Aug, 15:27