if ~isempty(maxima)
exclude = 3;
fit = expfit(maxima(exclude:size(maxima,1),1),maxima(exclude:size(maxima,1),2));
[stretch] = coeffvalues(fit);
if abs(stretch(2)) < 0.001 && maxcounter > 5
kk_indices(size(kk_indices,1)+1,1:2) = [index3, index4];
fAcounter = fAcounter + 1;
[f A Asic1 meanmax meanmin meanmaxsic1 meanminsic1] = fA(t, Z, peaks, k2counter, fAcounter, ...
f, A, Asic1, meanmax, meanmin, meanmaxsic1, meanminsic1);
end
end
clear t Z peaks maxima minima
end
end
end
kk(1, size(kk,2)+1:size(kk,2)+2) = [q, k2];
kk(2:size(kk_indices,1)+1, size(kk,2)-1:size(kk,2)) = kk_indices;
clear kk_indices
save fAaddkirr kk f A Asic1 meanmax meanmin meanmaxsic1 meanminsic1
end
function [f A Asic1 meanmax meanmin meanmaxsic1 meanminsic1] = fA(t, Z, peaks, k2counter, fAcounter, ...
f, A, Asic1, meanmax, meanmin, meanmaxsic1, meanminsic1)
nein, bleiben sie bitte jetzt, ja, genau, so stellen wir uns das vor. sie ahnen es nicht, sie sollen es auch nicht ahnen, lehnen sie sich zurueck, genießen sie - im grunde, wenn sie moegen, oder im grund.
wir, wer genau im uebrigen, sei dahingestellt, wir jedenfalls tragen die volle verantwortung, voller ueberraschungen, haben wir die taschen voll, die hosen meinethalben, sie schmunzeln, meine sehr verehrten - aber es ist so, so ist es und so wars, heut wie immerdar.
da kommen die zweifler, die zweifler kommen noch immer puenktlich wie ein schweizer fernverkehrszentrum, man koennte die uhr nach ihnen stellen und sie in eben jenen fernverkehrszentren aufhaengen, nach denen sie kommen.
so puenktlich sie kommen, so gehen sie auch. sie ahnen noch immer nicht - und das ist auch gut so - was sie da verpassen. wo, werden sie berechtigterweise fragen, und wir werden sie auf ein andermal vertroesten, vielleicht, wenn im land der fruehaufsteher die haehne vor den bettpfosten ihrer bereits erstandenen herrschaft zu kreuze kriechen.
bis dahin kraechzen wir ihnen unser leid, lied, verzeihung, wie kommt nur dieser dreier, dreher da hinein, muessen entschuldigen, halten zu gnaden oder auch nicht.
wir jedenfalls haben nichts mehr zu sagen, geschweige denn zu sagen gehabt. geschrieben haben wir trotzdem, denn dafuer muss man laengst nichts zu sagen haben.
lin wartet. nicht im thai roadmovie style an einer bushaltestelle im reisfeld, wo tagelang nichs passiert. er wartet auf den tag seiner scheidung.
seine eltern haben ihn mit shuyu verheiratet, zu seinem unglueck. seitdem versucht er, sie zur scheidung zu ueberreden - ohne erfolg: in china durfte man sich erst nach achtzehn jahren nachweislich getrennten lebens scheiden lassen, damals.
lin ist arzt, er lebt in der stadt. dort wagt er es nicht, sich seiner geliebten manna ueber ein kollegiales verhaeltnis hinaus zu naehern. achtzehn jahre lang.
heute ist lin alt, so matt, dass selbst shuyu, die ewig alte, ihm juenger erscheint. ihre abgebundenen fueße, ihr einfaches gemuet - was stoeren sie ihn, wenn sie fuer ihn da ist im alter.
welch eigentuemliche wege die liebe geht. hier wird gelitten, enthalten, geschuftet und heimlich geliebt, hier wird das kleine glueck gepriesen, auf die befoerderung gewartet, hier zaehlen beziehungen, die gute miene zum schlechten spiel, und geld, das liebe geld, bestimmt mehr und mehr das zwischenmenschliche.
china wandelt sich unter der kommunistischen kaeseglocke: noch vor achtzehn jahren haetten sie die paerchen außerhalb des krankenhausgelaendes verraten und angezeigt - heute interessiert sich kaum noch einer dafuer, wen man zusammen sieht.
warum hat lin so lange gewartet? weil es ihm nie in den sinn kam, etwas verbotenes zu tun.